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Seite 290 Übersetzung & Transkription

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Übersetzung

Psalm 106:2
Denn er hat sie aus den Ländern gesammelt

DANKET/ dem Herrn, denn er ist gütig,/ denn seine Huld währt ewig!/ So sollen sprechen, die vom Herrn erlöst sind,/ die er von den Feinden befreit hat./ Denn er hat sie aus den Ländern gesammelt,/ vom Aufgang und Niedergang [der Sonne], vom Norden und Süden [dem Meer]. Die da umherirrten in der Wüste, im Ödland,/ Weg zur wohnlichen Stadt nicht fanden,/ die Hunger litten und Durst,/ denen das Leben dahinschwand;/ die dann in ihrer Bedrängnis schrien zum Herrn,/ die er ihren Ängsten entriß,/ sie führte auf gerade Wege,so daß sie zur wohnlichen Stadt gelangten:/ Die sollen dem Herrn danken für seine Huld,/ für sein wunderbares Tun an den Menschen,/ weil er die lechzende Seele gesättigt,/

Transkription

De regionib[us] congregavit eos
CONFITEMINI / domino q[uonia]m bonus: / q[uonia]m in s[ae]c[u]l[u]m mis[eri]c[or]dia ei[us]. / Dicant q[u]i redempti s[un]t / a d[omi]no: q[u]os redemit / de manu inimici: / de regionib[us] c[on]gregavit eos. / A solis ortu et occasu: / ab aq[u]ilone et mari. / Erraverunt in solitudine in inaquoso: / via[m] civitatis habitaculi non invenerunt. / Esurientes et sitientes: / anima eor[um] in ipsis defecit. / Et clamaver[un]t ad d[omi]n[u]m cu[m] tribularentur: / et de necessitatib[us] eor[um] eripuit eos. / Et deduxit eos in via[m] rectam: ut irent in civitate[m] habitationis. / Confiteantur d[omi]no mis[eri]c[or]di[a]e ei[us]: / et mirabilia eius filiis hominu[m]. / Quia satiavit anima[m] inanem: /

Übersetzung

Psalm 106:2
Denn er hat sie aus den Ländern gesammelt

DANKET/ dem Herrn, denn er ist gütig,/ denn seine Huld währt ewig!/ So sollen sprechen, die vom Herrn erlöst sind,/ die er von den Feinden befreit hat./ Denn er hat sie aus den Ländern gesammelt,/ vom Aufgang und Niedergang [der Sonne], vom Norden und Süden [dem Meer]. Die da umherirrten in der Wüste, im Ödland,/ Weg zur wohnlichen Stadt nicht fanden,/ die Hunger litten und Durst,/ denen das Leben dahinschwand;/ die dann in ihrer Bedrängnis schrien zum Herrn,/ die er ihren Ängsten entriß,/ sie führte auf gerade Wege,so daß sie zur wohnlichen Stadt gelangten:/ Die sollen dem Herrn danken für seine Huld,/ für sein wunderbares Tun an den Menschen,/ weil er die lechzende Seele gesättigt,/

 

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